Archive for Mai, 2008

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31. Mai 2008

Immer noch Kopfschmerzen und Gedanken an eine schönere Welt. Weil es ja einfach gut so ist. Denn sonst würde man ja. Ach. Ne. Lassen wir das mal lieber.

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30. Mai 2008

“Ihre Bestellung, bitte!”
- “Ein McChicken-Menü mit Gitterpommes und Cola-Light. Ein McChicken extra. Und ein Royal TS Menü mit Gitterpommes und Cola-Light und eine Sour-Cream extra.”
“Ich wiederhole: Ein McChicken-Menü mit Gitterpommes und Cola-Light. Ein McChicken extra. Und ein Royal TS Menü mit Gitterpommes und Cola-Light und eine Sour-Cream extra.”
- “Ja, genau.”
“Wollen sie auch noch einen Schokodonut [...]

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29. Mai 2008

Pork & Beans … die erste Auskopplung aus dem neuen Weezer-Album. (Release: 6. Juni)
[via]

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28. Mai 2008

Ein Nachschubseintrag. Fällt ja wohl gar nicht auf, oder?

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27. Mai 2008

Ein verplanter Mittwoch. Und die Hoffnung, viel zu träumen. Und Gedankenschwere und Stille. Alles nur mit und in mir.

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27. Mai 2008

Wie heuchlerisch doch diese Blogger sind, die meinen, dass sie nicht leserorientiert sind. Ich hatte vor kurzem eine Flaute auf Neon Wilderness. Lahme Einträge von mir, durch Abwesenheit vieler Leser. Seit kurzem steigt alles wieder ein. Großartige Einträge (och, wie ich Eigenlob liebe) und großes Interesse hieven mich oft genug in die Top Blogs - [...]

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26. Mai 2008

Über die Sternengreiferin darauf aufmerksam gemacht worden, dass ich das Ereignis des Jahres versäumt habe. Die Comet-Verleihung. Zugegeben, ich habe sie noch nie gesehen, aber eine Sache muss ich diesem Typen, der DSDS letztes Mal gewonnen hat, diesem Mark Medlock zugute halten. Während andere Leudde über den Brachialhumor eines Oliver Pocher fälschlich kichern, sagt der [...]

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25. Mai 2008

Nach dem langen Eintrag über Euro 2008 - Musik auf meinem Blog bin ich froh über jeden Ton, den Bono in mein Ohr singt. The Joshua Tree ist doch einfach nur zum Gernhaben und Darunterliegen und Musiklauschen und Genießen und Lieben.

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25. Mai 2008

Mein nächstes Notebook wird scheinbar kein Macbook. Ich habe lange überlegt, wollte eines Abends beinahe schon bestellen. Doch nun habe ich Pros und Contras abgewogen. Was soll ein Notebook für mich sein. Textsammelstation, schon klar. Aber ich möchte damit auch Spiele spielen. Und um den (hohen) Preis eines Macbook bekomme ich ein High-End-Notebook ohne Apfelgeschmack. [...]

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24. Mai 2008

Abschreckender neuer Titel, oder was? Die Besucherzahlen waren auch schon mal höher. Aber zugegeben. Zurzeit ist mein Fokus wieder auf Neon Wilderness. Bisher 65 Zugriffe auf DSDS bisher, und deshalb eine Top40-Platzierung bei WordPress’ “Top Posts”-Liste.

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23. Mai 2008

Jedes Mal wieder ein magischer Moment. Wenn ein Baby, diesmal Luisa, einschläft, während man es herumträgt. Einfach bezaubernd und atemberaubend.

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22. Mai 2008

Auf die Träume heut’ Nacht, bin ich schon mal gespannt.

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21. Mai 2008

Was ist eigentlich mit diesem wunderbaren Spiel namens “Flschndrhn 2.0″ los. Steckt die Flasche irgendwo fest? Da müsste mal wiederbelebt werden. Hach, ich mache mich mal auf die Suche.

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21. Mai 2008

Manchmal liebe ich den ersten Konjunktiv. Ich wisse nicht wieso und ich sei auch viel zu müde, um das zu hinterfragen. Doch man müsse eingestehen, dass der Konjunktiv 1 eine gewisse Erotik ausstrahle. Vielleicht spreche auch nur die Müdigkeit aus mir. Oder mein Kopf verkomme zu einem Pudding. Mit Emmentalerlöcher, natürlich.

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21. Mai 2008

Heute werde ich bei einem Guru sein. So wurde er zumindest beim ersten Mal genannt, als meine Mutter mir von ihm erzählte. Guru, das bedeutet in diesem Fall so etwas wie Heiler. Ein Typ, der ohne Medizin und so, heilen kann. Ein Wundermensch, sozusagen. Ich glaube an sowas, und bin allem positiv aufgeschlossen. Mal sehen, [...]

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21. Mai 2008

Ein bisschen mehr Second Life. Mal wieder. Ich habe versucht, im Real Life wieder Fuß zu fassen und irgendwie gelang es mir dieses eine Mal nicht. Normalerweise schaffe ich das, eine schöne Aufteilung von Real und Second Life. So, 70:30 oder 75:25 oder vielleicht sogar 80:20. Irgendwas so in die Richtung. Jetzt mal wieder eine [...]

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21. Mai 2008

Wenn Gedankenstränge zusammenlaufen und man ständig über das Leben und die Zukunft und die Vergangenheit nachdenkt. Irgendetwas kommt immer zu kurz und das ist die Gegenwart und gerade das ist, was schmerzt. Nicht die Vergangenheit, nicht die Angst vor der Zukunft, sondern die Unfähigkeit, in der Gegenwart zu leben, voll und ganz.