Archive for the ‘Aus meinem Kopf’ Category

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Dominik. Lächeln. Einfach nur lächeln.

Auch, wenn deine ganze linke Hand nach Öl-Benzin-Gemisch im Verhältnis 1:50 stinkt.
Auch, wenn du zum ersten Mal mehr als 20 Minuten zu spät zur Arbeit gekommen bist.
Auch, wenn du für ganz wenig Reperatur ganz viel bezahlt hast.
Auch, wenn du jetzt vollkommen verschwitzt bist, und versuchst, bis zur Jause wieder trocken zu werden.
Auch, wenn ich eine Spur des Benzins durch meinen Heimatort gezogen habe.
Auch, wenn der Tag nicht beschissener hätte beginnen können.

Und ja, trotzdem fühle ich mich halbwegs gut.
Verschwitzt, stinkend, gestresst. Aber gut.

Tag Eins der WoW (Workout-Woche)

2 Kaffee mit Milch
1 Gurke
1 1/2 Liter Wasser

1 Portion Obstsalat
2 Dinkelkornspitz

2 Radieschen
1 Apfel
1 Sesamvollkornweckerl
1 Kaffee mit Milch

1 Activia Joghurt Drink

1h Rasenmähen in der frühnachmittäglichen Sonne
35min Radfahren

892 Wörter für Volle Distanz. Näher zu dir geschrieben
7 Seiten aus Houellebecqs Die Möglichkeit einer Insel gelesen

Und noch immer topfit.

Dass die Waage heute Nacht um 2 Kilo weniger anzeigt als noch am Morgen überrascht. Aber erst der Erhalt der Digitalwaage übermorgen wird Gewissheit bringen.

Sozusagen: Tag 1 von WoW wunderbar überstanden. Ich fühle mich besser denn je.

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„Von der Sonne in die neue Woche küssen lassen.“ – Warum hört sich das einfach besser an als „(…) sinkt die Schneefallgrenze auf (…)“?

Ich kombiniere mal die drei Suchanfragen, mit der man zuletzt bevorzugt auf meinen Blog kam:

just4ikarus + Mumus = Weltuntergang

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Ach, ich alte Bierzeltschlampe.

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I wanna be … part of a Mädelsabend. Oder so.

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Dumdudum. Verdammt noch mal. Warum läuft es gerade so rund in meinem Leben? Nein, keine neue Liebe. Auch gar keine Lust dazu, zurzeit. Beziehungsweise keine Lust zu Suchen. Aber das soll man ja auch nicht. Einfach nur cool, dass ich jetzt drei Monate Arbeit habe. Geld verdiene. Konzerte besuchen werden, und ein BarCamp in meiner Nähe abgehalten wird. Bei der Supernarbe gewonnen habe und demnächst meinen Gewinn in den Händen halten kann. Dass ich mit meinen Freunden doch noch in einen gemeinsamen Urlaub fahren fliegen kann. Dass mein Abnehmen 2.0-Projekt zuallererst bei mir so gut wirkt (jep, stolzaufmichbin) und auch so große Wellen in der Blogosphäre schlägt. Dass es mir einfach nur supergut geht und mein Bauch so wunderbar quibbelig ist. Puh. Ich zitier mal Twitter:

Verdammt noch mal. Mein Leben läuft grad‘ so richtig perfekt gut.

Jep. Genau.

Ganz alleine bei der (sehr netten Frau der) Fahrschule angerufen, und mich zum Fahrsicherheitstraining angemeldet. Ganz alleine nach meinem (nicht vorhandenen) Urlaubsanspruch gefragt. Ganz alleine mit meinem (sehr zuvorkommenden) Chef die drei benötigten Urlaubstage ausverhandelt. Ganz alleine einen Flug nach Stockholm bei AirBerlin gebucht.

Und jetzt ganz alleine stolz auf mich.

Würdet ihr mich kennen, wüsstet ihr, dass ich mit diesen Aktionen heute, sehr weit über mich hinausgewachsen bin. Vielleicht werde ich wirklich mal groß. So mit Selbstvertrauen und Mut und so.

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Stockholm, ich wir kommen!

‚Ne längere Geschichte. → Neon Wilderness

Herzlich Willkommen zum Designdebakel. Jetzt gerade möchte ich überall das Theme verändern, alles neu machen und habe doch nicht genug Ideen, um es auch wirklich umzusetzen. Mal sehen, was da noch so kommt.

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Wenn die beiden Regierungsparteien und voneinander getrennt lebenden Partner SPÖ und ÖVP all das, wozu sie jetzt im Stande wären, in den letzten eineinhalb Jahren umgesetzt hätten, wären sie eine der besten Regierungen, die Österreich jetzt hatte.

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Endlich wieder Wochenendeende. Oder so.

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Es ist Wochenende … und keiner geht hin.

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Müde. Ausgelaugt. Und nicht wirklich etwas vor.

Ich möchte irgendwann einmal ein Jahr Auszeit haben. Und in diesem Jahr soll mir jemand das Leben finanzieren, damit ich ausgiebig bloggen kann. Irgendwie habe ich gerade zu wenig Zeit.

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Was für ein stressiger, langweiliger Tag. Pah.

X: Ach, ich freue mich schon, wenn ich endlich wieder bei Frauen ankomme.
Y: Oh, Gott. Du weißt doch. Eine Frau muss dich so lieben wie du bist.
X: Ja, na klar. Aber wie soll mich jemand lieben, wenn ich es selbst nicht einmal kann.